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Denkmal für Afrika


Warum ein afrikanisches Denkmal in Berlin?

"Denkmäler werden immer an der Stelle und dem Ort gebaut, wo die Verbrechen begangen worden sind". Prof. Kapet de Bana.

Unter der Initiative von Prof. Kapet de Bana, Mitgründer des Weltrats der panafrikanischen Diaspora und der interafrikanischen Vereinigung für Menschenrechte wurde in Berlin das Komitee für ein afrikanisches Denkmal (KADIB) entstanden.

Ziel des Komitees ist die Organisation der zweiten Berliner Konferenz. Diesmal für die Errichtung des "Denkmals für die Wiedergutmachung, den Frieden und die Universelle Versöhnung mit Afrika”. Weil genau in Berlin im Jahr 1885 wurde Afrika in einer 135 tägigen Konferenz von blutrünstigen Kolonialmächten aufgeteilt.

Afrika ist in Bewegung und die Zeit ist gekommen, um an einigen historischen Wahrheiten zu erinnern, die in keinem Geschichtsbuch enthalten sind und ohne welche man das heutige Afrika nicht verstehen kann.

"wenn es sich darum handelt, wechselhafte Geschichtsvorfälle von mehr als fünf Jahrhunderten, wie Genozidverbrechen wiedergutzumachen, welche zur geistigen, kulturellen, religiösen Verfremdung, zur wirtschaftlichen Beherrschung, Militärbesetzung, Plünderung der Naturschätze, Marginalisierung der versklavten Bevölkerungen geführt haben, werden Sie begreifen, dass es eine ganze Generation, sogar Generationen bedarf, um die Herausforderung anzunehmen." Prof. Kapet de Bana

Aus diesem Grund kämpf das Komitee um: