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Denkmal für Afrika

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Sklaverei und Sklavenhandel sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit und zu aller Zeiten als solches gelten sollen.

UNO-Weltkonferenz 2001

Warum ein afrikanisches Denkmal in Berlin?

"Denkmäler werden immer an der Stelle und dem Ort gebaut, wo die Verbrechen begangen worden sind". Prof. Kapet de Bana.

Unter der Initiative von Prof. Kapet de Bana, Mitgründer des Weltrats der panafrikanischen Diaspora und der interafrikanischen Vereinigung für Menschenrechte wurde in Berlin das Komitee für ein afrikanisches Denkmal (KADIB) entstanden. Ziel dabei ist die Organisation der zweiten Berliner Konferenz.

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Jedes Jahr ein Gedenkmarsch

Die Pflicht zur Erinnerung, das Recht auf Erinnerung

Der Gedenkmarsch wurde vom Komitee für die Einrichtung eines afrikanischen Denkmals in Berlin ins Leben gerufen, um der Forderung nach Anerkennung der Verbrechen gegen Menschen dunkler Hautfarbe und Menschen afrikanischer Herkunft Nachdruck zu verleihen. Jeder kann Mitglied des Komitees sein. Das Ende der Kongokonferenz (15. Nov. 1884 - 26. Feb. 1885), auch Berliner Konferenz genannt, auf der Afrika von blutrünstigen Kolonialmächten willkürlich aufgeteilt wurde, haben wir als Datum für diesen Gedenktag ausgewählt.

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Aufruf 9. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel, Sklaverei, Kolonialismus und rassistischer Gewalt

Der diesjährige Gedenkmarsch findet am 28.02.2015 statt.  Dies in Anlehnug des Endes der Berliner Afrika-Konferenz von 15. Nov. 1884 - 26. Feb. 1885, auf der Afrika vor 130 Jahren unter den europäischen Kolonialmächten willkürlich aufgeteilt wurde. Völkermorde, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Zwangsarbeit, kulturelle Genozide, politische und ökonomische Ausbeutung und Unterdrückung sind die verheerenden Folgen des daraus nachfolgenden Kolonialismus.

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